# Sunday, 14 October 2007

Tja - was soll ich sagen, ich muss es einfach sagen, habe ein wunderschönes geniales Wochenende gehabt.
Entspannt, entspannt, Spaß gehabt, entspannt, entspannt und Spaß gehabt. Ja - so könnte man es nennen.
Tut hier im Blog eigentlich nicht viel zur Sache, wollte es nur mal erzählen.

Was aber erzählenswert ist, das ich am Samstagabend doch glatt
Ratatouille mir im Kino angeschaut habe. Bewaffnet mit einem Becks (danke noch Mal :-)) und einer mittleren Popcorn-Tüte, halb und halb, (Insider: Pop Choc ;-)) war ich doch etwas gespannt auf den Film. Die erste gute Entscheidung war, den film im Original anzuschauen (in englischer Sprache), so kamen Wortwirtz und Tragik gleichermaßen viel besser rüber, als in deutscher Sprache (gleiches übrigens habe ich schon bei Bourne Ultimatum bemerkt). Vor allem die Speisen im Filmen wirkten so realistisch, dass man zeitweise vergessen hatte, einen Animationsfilm zu sehen. Sehr genial. Was aber irgendwie noch viel wichtiger als die absolut geniale Tricktechnik ist, ist die irrwitzige und eigentlich abwägige Story vom Aufstieg einer Ratte zum Gourmet-Koch! Wirklich lustig und rasant von der ersten bis zur letzten Minute und man nimmt die unterschwellige Botschaft des Films, "es ist nicht wichtig was im Leben passiert, sondern was man daraus macht", sogar gerne mit nach Hause.
In Summe kann ich sagen, war der Film ein netter Popcorn-Kino-Abend mit viel Spaß! Sehenswert!

Danach kann man dann wie wir alle, den Abend beim Italiener ausklingen lassen, wobei ich bemerkte, dass niemand etwas zu essen bestellte, woran das wohl lag...

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