Office 365
hat in dieser Woche eine "Sicherheitszulassung" für die Verwendung in
US-amerikanischen Behörden erhalten. Die Vorgaben des
Federal Information Security Management Acts (FISMA)
setzen verpflichtende Standards im Bereich der Informationssicherheit für den
öffentlichen Sektor.
Neben dieser
FISMA-Zertifizierung,
die auch Microsofts Cloud-Infrastruktur bereits seit Ende 2010
innehat, ist hierzulande natürlich
erheblich interessanter, welche deutschen und europäischen Sicherheitsstandards
Office 365 erfüllt.
Und auch hier spielt Office 365, wie ich finde, in der ersten Liga der
Cloud-Anbieter ganz vorne mit:
Zusätzlich zu den
EU Safe-Harbor-Bestimmungen bietet
Microsoft mit Office 365 als erster führender Anbieter von öffentlichen
Cloud-Diensten für die Unternehmensproduktivität an, die
Standardvertragsklauseln der europäischen Union
(die so genannten „EU Model Clauses“) mit allen Kunden abzuschließen. Die
EU-Standardvertragsklauseln in Verbindung mit einer erweiterten
Auftragsdatenverarbeitungserklärung (ADV)
regeln den Datenzugriff auf EU-Datenschutzniveau. Darüber hinaus bietet auch die
Vorreiterrolle der Zertifizierung nach ISO 27001 mit ihren strengen physischen,
Prozess- und Verwaltungskontrollen weitere überprüfte Sicherheitsgarantien.
Datenschutz und Compliance spielen beim Thema Cloud Computing natürlich eine
sehr große Rolle - und als Office 365-Kunde vertrauen Sie darauf, dass Microsoft
Ihre Daten schützt. Microsoft schätzt dieses Vertrauen und engagiert sich sehr
für den Schutz und die Sicherheit Ihrer Daten:
Lesen Sie bitte ganz genau nach -
in dem
Office 365 TrustCenter, dort hat
Microsoft proaktiv eine breit gefasste Reihe von Sicherheits- und
Datenschutzfragen beantwortet. Microsoft ist hier unabhängig geprüft und
- wie oben erwähnt - zertifiziert für ISO 27001. Standardvertragsklauseln
der EU und eine Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung stehen Ihnen als
optionale Vertragsergänzungen ebenfalls kostenfrei zur Verfügung... und vieles
mehr:
Office 365 TrustCenter