# Wednesday, 03 May 2006

"Es gibt zu viel Naivität", dem kann ich zustimmen. Ein Anruf mit dem Handy, ein unbedachter Klick im Internet - alle diese Übermittlungen hinterlassen elektronische Spuren. Deshalb fordern Datenschutzbeauftragte die Bürger zu mehr Wachsamkeit beim Umgang mit persönlichen Daten im Internet auf.

Wie sehr das wichtig ist, zeigte mir letztens ein Gespräch...
Ich war zu Besuch bei Bekannten (wo ich ab und zu ;-)) mal nach dem Rechten schaue (bezogen auf den Computer). Wir tranken Kaffee und genossen den leckeren Kuchen. Mitten im Gespräch mit weiteren Bekannten, die mit am Tisch saßen, viel auf einmal der Satz: "Kay hat mal gesagt, personenbezogene Daten sowie Kto.-Nr. und dergleichen, haben im Internet nicht zu suchen!!!".

Uhh, das habe ich mal gesagt? Gespannt hörte ich weiter zu, wie sehr man sich daran gehalten hatte. Ein wenig dachte ich mir schon, hmm - na unter Umständen (Online-Shopping, Online-Banking und Co.) kann man davon ja eine Ausnahme machen. Aber nein - wer sich noch nicht so genau auskennt, gerade frisch und neu im Internet ist, der sollte diesen Satz wirklich befolgen!

Dies zeigte mir auch der folgende Satz einer Bekannten die ich besuchte: "Kay, ich habe da vorhin bei PayPal meine Kto.-Nr. usw. angegeben, weil ich was kaufen wollte. Ist das nun sicher und OK? Ich fühle mich unwohl, kannst Du dir mal die E-Mail durchlesen?"

Klar - habe ich gemacht. Es ist ja auch alles ok, zumindest bei dem Dienst PayPal. Aber gerne noch Mal:
Wenn Sie sich unsicher sind, unwohl fühlen, nicht die Transparenz haben, die Sie benötigen, dann lassen Sie die Finger von dem, was Sie gerade vor haben.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, insbesondere von es um Bankdaten geht!
Mehr Informationen: ein sehr interessanter Artikel auf heute.de

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